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Hafengruppe der Brunsbüttel Ports mit neuem Rekordergebnis weiter auf Wachstumskurs und nun 16 Standorten

Für die bisher 15 Standorte unter der Dachmarke SCHRAMM Ports & Logistics wurde in 2017 ein Gesamtumschlag von rund 16,5 Millionen Tonnen erzielt. Zuwachs insbesondere in den Bereichen Flüssiggut und Massengut. Anzahl der Schiffsanläufe steigt weiter. Universalhafenstrategie bewährt sich national und international. Mitarbeiterzahl steigt kontinuierlich.

Die Brunsbütteler Hafengruppe blickt auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Mit bisher 15 Hafen- und Logistikstandorten unter der Dachmarke SCHRAMM Ports & Logistics setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort. Die Brunsbütteler Häfen haben nach den vorläufigen Zahlen mit dem Elbehafen (plus 13%, insgesamt rund 10 Millionen Tonnen), dem Ölhafen (+1%) und dem Hafen Ostermoor (+8%) einen Gesamtumschlag von ca. 13 Millionen Tonnen zum Jahresende erzielt. Dies entspricht einem erneuten Wachstum von rund 10 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Gesamtjahresergebnis des Hafenverbundes mit den Häfen Glückstadt und Rendsburg, den vier Logistikstandorten in Hamburg und den sechs Häfen bzw. Terminals in Schweden liegt bei rund 16,5 Millionen Tonnen und entspricht einem Umschlagsplus von fast 13% gegenüber dem Vorjahr.

„Die in 2017 umgeschlagenen Gütermengen stellen ein Rekordergebnis für die Brunsbütteler Häfen dar. Noch nie sind so viele Güter über die drei Brunsbütteler Häfen umgeschlagen und gelagert worden wie in diesem Jahr. In den letzten zehn Jahren hat die Umschlagmenge um 3,7 Millionen Tonnen zugelegt. Dies entspricht einem Wachstum von insgesamt fast 40% über diesen Zeitraum. Und auch im gesamten Hafenverbund haben wir in 2017 mit unseren 15 Standorten eine stark gestiegene Umschlagsmenge von über 16 Millionen Tonnen für unsere Firmengruppe erzielt“, erklärt Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH und der SCHRAMM Ports & Logistics.

Dieses Jahresergebnis bestätigt unsere Universalhafen-Strategie, uns breit aufzustellen und die verschiedenen Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße zu nutzen. Die Kombination aus einem breiten Umschlagsportfolio mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot, Know-How, Qualität und standortübergreifender Ausrichtung ermöglichen eine vielseitige und flexible Kundenbedienung. Diese Strategie bewährt sich nicht nur an den Standorten im Norddeutschen Raum, sondern nun auch in Schweden.

Insbesondere der Umschlagszuwachs von Flüssiggütern und Massengütern ist für das Rekordergebnis in den Brunsbütteler Häfen verantwortlich. Wachstumstreiber im Bereich der Flüssiggüter sind das Handling unterschiedlicher flüssiger Güter im Hafen Ostermoor, der Umschlag von Ölprodukten im Brunsbütteler Ölhafen sowie das Handling von Rohöl und Propangas im Elbehafen. Im Bereich Massengut wurden unter anderem steigende Mengen von z.B. Baustoffen und Kupfererzkonzentrat umgeschlagen und zwischengelagert. In den Brunsbütteler Häfen stieg dabei die Anzahl der abgefertigten Seeschiffe um rund 23% und die Anzahl der Binnenschiffe um rund 6% im Vergleich zum Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2017 baute das Hafen- und Logistikunternehmen außerdem seine Aktivitäten an neuen Standorten sowohl national als auch international weiter aus. Zum 1. März 2017 hat die SCHRAMM Ports & Logistics Sweden AB, eine 100%ige Tochter der Brunsbüttel Ports GmbH, die Mehrheitsanteile am schwedischen Hafenbetreiber und Logistikunternehmen Söderhamns Stuveri & Hamn AB (SSHAB) übernommen und ist seitdem an sechs schwedischen Häfen bzw. Terminals aktiv. Im Herbst dieses Jahres erhielt Brunsbüttel Ports außerdem den Zuschlag für die Verlängerung der Logistikdienstleistungen am Vattenfall Heizkraftwerk Moorburg und übernimmt zusätzlich nun auch die Umschlagslogistik für die Vattenfall Heizkraftwerke Tiefstack und Wedel. Im Januar 2018 kommt noch ein weiterer Industriekunde in Brunsbüttel dazu, für den Brunsbüttel Ports einen Teil der Hafen-/Werkslogistik übernehmen wird. Mit anderen wichtigen Kunden konnte in diesem Geschäftsjahr zudem die Zusammenarbeit vertraglich ausgebaut und verlängert werden. Um die Ausweitung der Aktivitäten an den Standorten auch personell abdecken zu können, stellt Brunsbüttel Ports kontinuierlich neue Mitarbeiter/-innen ein und übernimmt eigene Auszubildende. Die Ausbildung hat daher eine sehr hohe Bedeutung.

Frank Schnabel resümiert: „Die Entwicklung unserer Aktivitäten im In- und Ausland sowie die positive Umschlagsentwicklung stimmen uns zuversichtlich für das kommende Geschäftsjahr. Unsere Hafengruppe ist damit auch weiterhin auf einem soliden, nachhaltigen und gesunden Wachstumskurs mit ständig steigenden Mitarbeiterzahlen. Wir freuen uns bereits auf viele weitere spannende Projekte mit unseren Kunden, Partnern und unserem tollen Team!“.

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